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Wer genug hat von Wald und Bergen, der sollte einmal an die „Gestaden“ des Gardasees ausbrechen. Innnerhalb von zwei Autostunden erreicht man schon Riva. Über die Südtiroler Weinstraße zur Autobahnauffahrt Auer, dann über Trient nach Rovereto. |
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Der Gardasee ist ein alter Gletschersee, er ist sehr tief - bis zu 350 Meter und relativ kühl. Aber er liegt umgeben von Bergen in einem sich aufheizenden feuchten Talkessel. Hier gedeien Oleander, Palmen, Olivenbäume und Zitronen.
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Der kleine Ort Limone liegt sehr malerisch an der Steilküste des nörlichen Westufers und wird gern von Touristenbussen angefahren, und dann ist die Flaniermeile mit netten Geschäften und Restaurants nicht mehr menschenleer.
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Der Name des Ortes Limone verweist scheinbar auf die Zitronenfrucht, und tatsächlich sind hier früher welche angebaut worden, aber der Ortsname soll mit dem lateinischen Wort Limes (Grenze) zu tun haben. |
Auch die vielen romantischen Orte auf der östlichen Seeseite wie Malcesine oder Torri di Benaco sind zu einem Ansziehungspunkt für durchfahrende Touristen und italienische Urlauber geworden. Immerhin hat hier schon der Italienreisende Goethe seine Spuren hinterlassen. |
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| Torre di Benaco ist wirklich ein noch zu entdeckendes Kleinod, etwa 30 Kilometer südlich von Malcesine, auch wenn dieses Städtchen sich fein herausgeputzt hat, so ist es touristisch doch noch nicht so überlaufen wie Malcensine. Die mittelalterliche Burg der Skaliger, einem Veroneser Adelsgeschlecht, birgt in ihrem Garten die typische Vegetation: Apfelsinen-, Pinien- und Olivenbäume. | ||
Informationen über den Gardasee gibt es (ohne gewähr) u.a. auf folgenden Seiten: http://www.logodigardamagazine.com |
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