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Meran, die zweitgrößte Stadt in Südtirol liegt etwas abseits vom Nord-Süd-Getriebe der Autobahn; es ist eine ruhige Kurstadt und hatte schon in früheren Zeiten das etwas elegantere Publikum als Bozen. Meran ist leicht vom Mendelpaß über den nördlich von Fondo gelegenen Gampenpaß in etwa 60 Minuten zu erreichen. Am Wege liegen so entzückende Dörfer wie Unsere liebe Frau im Wald und St. Felix. Die Rückfahrt von Meran sollte dann aber durch das Etschtal führen, nicht auf der autobahnähnlichen Hauptstraße, sondern durch die westlich gelegenen Wein- und Obstberge von Lana, Nals, Andrian und St. Pauls. |
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| Das Kurhaus ist ein schöner Jugendstilbau und das eigentliche Zentrum Merans. Vor dem Gebäude gibt es eine breite Promenade entlang der reißenden Passer, die Promenade verengt sich dann zu einem schönen Spazierweg mit einer für dieses Klima eigentlich exotischen Vegetation. |
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Leider findet man solche schönen Blumenarrangements nicht in jedem Jahr. |
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Meran ist eine gepflegte Stadt, sie lädt zum Einkaufsbummel ein. Unter den sonnenschützenden Laubengängen befinden sich schöne Geschäfte, gemütliche Restaurants und nette Cafés. Trotz der Modernität, hat sich die Stadt etwas von ihrer traditionellen Tiroler Art bewahrt. |
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