|
Der Monte Penegal (1737 Meter hoch) ist wohl einer der interessantesten Aussichtspunkte im Etschland, ermöglicht er doch fast eine 360° Umsicht, Der Aussichtsturm selbst überragt dann noch die höchsten Spitzen der nahen Bäume und das Gebäude eines benachbarten Hotels, das direkt an der Felskante des Mendelberges errichtet wurde. |
| |
|
|
| |
|
|
|
| |
Der Blick vom Penegal in Richtung Osten ist bei schönem Wetter ein wahrhaft großes Erlebnis, das hier gar nicht wiedergegeben werden kann. Hier sehen wir die Stadt Bozen mit ihrem in den letzten Jahren immer weiter nach Süden gewachsenem Industriegebiet. Rechts der Blick durch ein Teleobjektiv.
|
|
| |
|
|
| |
Der Blick von der Mendelbergkante direkt nach Osten. Die Aufnahme entstand im Mai, alle Bergkuppen sind noch mit Schnee bedeckt, leider sieht man - wie so oft - die Kammlinie nicht, übergangslos geht das Schneeweiß in einen feuchten Dunst und dann in einzelne Wolkenberge über. Auch der wohlbekannte Rosengarten versteckt sich jetzt noch unter der Schneehaube. |
|
 |
So eine schöne Fernsicht auf die Dolomiten. |
|
|
| |
|
|
| |
|
Auch der berühmte Kalterer See ist herangezoomt worden, um ihn drängen sich die vielen Parzellen der Weinberge, im Süden dann auch schon die Traminer Obstplantagen. Der Hausberg des Sees ist der 610 Meter hohe Mittererberg; auf ihm befindet sich die Leuchtenburg-Ruine, links. Ein bißchen ist der Berg mit seinem dichten Eichen- und Kastanienwald unnahbar, vielleicht auch deswegen, weil sich hier die gefährlichen Sandvipern versteckt halten sollen. |
 |
In Richtung Südwesten erheben sich die Brenta-Dolomiten - ebenfalls noch schneebedeckt. Der Penegal-Rücken ist übrigens wie die Mendel Skigebiet. |
|
Den Monte Penegal befährt man übrigens vom Mendelpaß aus. Hinter dem letzten Gebäude des Passes nach Westen hin führt eine etwa 4km steile, schmale und kurvige Straße zum Plateau. |
| |
|
|
Nach Norden hin ist die Aussicht weniger attraktiv, nicht nur weil man zwischen Sendemasten hindurchschauen muß, auch weil es nicht leicht fällt, die Bergkämme des Sarntales und die der Texelgruppe nach charakteristischen Formationen abzusuchen. |
|
Eine offizielle Penegal-Internetsite gibt es nicht, es empfiehlt sich aber den Penegal mit einer Suchmaschine aufzurufen, denn er ist allenthalben in Fahrtenbeschreibungen zu finden. Immerhin ist eine Webkamera ausgewiesen:
http://www.ras.bz.it/webcamras.html
|
| |
|
|
|
|